Presse

Theaterstück „Krabat“ im Kulturzentrum Frankental

Ein spannendes Stück über einen 14-jährigen Waisenjungen (rechts), der erst spät erkennt, dass es in diesem „Abenteuer“ um Leben und Tod geht. Foto: Sigi Malinowski

STOLBERG. Der Premierenerfolg mit mehrfach ausverkauften Vorstellungen rief förmlich nach einer Neuauflage. So entschloss sich das
Theater-Ensemble K.U.L.T. der Alsdorfer Realschule an der Marienstraße zu zwei Wiederholungen des erfolgreichen Theaterstückes
„Krabat“.

 


Spannender Zweikampf


Die Schauspieler und Regisseurin Sigrid Rombach entschieden sich für die Bühnenfassung von Nina Achiminov. Vorlage war der gleichnamige
Roman von Otfried Preussler. Weitestgehend in der Besetzung aus dem Frühsommer traten die jungen Leute auf und heimsten auch diesmal wieder
sehr viel Beifall für die professionelle Darstellung ein.
Zum Inhalt: Ein 14-jähriger Waisenjunge gerät in die Fänge der schwarzen Magie, als er einwilligt auf der Mühle am Koselbruch Müllerbursche zu
werden. Dort erlernen die Burschen nicht nur ihr Handwerk sondern auch eine andere geheimnisvolle Kunst, die schwarze Magie.
Spät erkennt Krabat, dass es um Leben und Tod geht. Aber er ist an die Mühle im Koselbruch gefesselt und kann ihr nicht mehr entfliehen.
Am Ende kommt es zu einem sehr spannenden Zweikampf. Über dessen Ausgang entscheiden Willenskraft, treue Freundschaft und letztendlich
natürlich auch die Liebe . . .

 

 

Quelle: http://www.aachener-zeitung.de/lokales/stolberg/theaterstueck-krabat-im-kulturzentrum-frankental-1.1238808

Spannender Zweikampf

Die Schauspieler und Regisseurin Sigrid Rombach entschieden sich für die Bühnenfassung von Nina Achiminov. Vorlage war der gleichnamige Roman von Otfried Preussler. Weitestgehend in der Besetzung aus dem Frühsommer traten die jungen Leute auf und heimsten auch diesmal wieder sehr viel Beifall für die professionelle Darstellung ein.

Zum Inhalt: Ein 14-jähriger Waisenjunge gerät in die Fänge der schwarzen Magie, als er einwilligt auf der Mühle am Koselbruch Müllerbursche zu werden. Dort erlernen die Burschen nicht nur ihr Handwerk sondern auch eine andere geheimnisvolle Kunst, die schwarze Magie.

Spät erkennt Krabat, dass es um Leben und Tod geht. Aber er ist an die Mühle im Koselbruch gefesselt und kann ihr nicht mehr entfliehen.

Am Ende kommt es zu einem sehr spannenden Zweikampf. Über dessen Ausgang entscheiden Willenskraft, treue Freundschaft und letztendlich natürlich auch die Liebe . . .

Theaterstück „Krabat“ im Kulturzentrum Frankental - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/stolberg/theaterstueck-krabat-im-kulturzentrum-frankental-1.1238808#plx41
tolberg. Der Premierenerfolg mit mehrfach ausverkauften Vorstellungen rief förmlich nach einer Neuauflage. So entschloss sich das Theater-Ensemble K.U.L.T. der Alsdorfer Realschule an der Marienstraße zu zwei Wiederholungen des erfolgreichen Theaterstückes „Krabat“.

Theaterstück „Krabat“ im Kulturzentrum Frankental - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/stolberg/theaterstueck-krabat-im-kulturzentrum-frankental-1.1238808#plx881588946

Theater-Ensemble K.U.L.T. brilliert mit „Krabat“

Ausgezeichnete Aufführung: Das Ensemble K.U.L.T. verdient viel Beifall. Foto: Sigi Malinowski
Alsdorf. Inmitten des stürmischen Schlussbeifalls kam kaum ein Zuschauer um die Feststellung herum: Großartig! Das Theater-Ensemble K.U.L.T. der Marien-Realschule in Alsdorf hatte erneut eine Spitzenleistung abgeliefert. Und das gleich dreimal mit Vorstellungen von „Krabat“.

Das Theaterstück nach dem gleichnamigen Roman von Otfried Preußler wurde nach der Fassung von Nina Achiminov gespielt. Marienschul-Leiterin Susanne Kaempf hatte nicht zu viel versprochen, als sie im Vorfeld von einer ausgezeichneten Aufführung sprach, die sie bereits zur Abschlussprobe gesehen hatte. In der völlig ausverkauften Sporthalle der Schule wurde die schauspielerische Leistung durch Licht- und Tontechniken noch zusätzlich aufgewertet.

Zum Inhalt: Krabat, ein 14-jähriger Waisenjunge gerät in die Fänge der schwarzen Magie. Als er einwilligt, auf der Mühle am Koselbruch Müllerbursche zu werden. Dort erlernen die Burschen nicht nur das Müllerhandwerk, sondern auch eine andere geheimnisvolle Kunst: Die schwarze Magie. Spät erkennt Krabat, dass es um Leben und Tod geht. Aber er ist an die Mühle gefesselt und kann ihr nicht entfliehen. Am Ende kommt es zu einem spannenden Zweikampf. Über dessen Ausgang entscheiden Willenskraft, Treue, Freundschaft und – natürlich – die Liebe.

Der riesige Final-Applaus galt nicht nur dem Ensemble. Viel davon hatte auch Regisseurin und Deutschlehrerin Sigrid Rombach verdient. Zwei weitere Aufführungen gibt es am Samstag 2. Mai (Beginn 20 Uhr) und am Sonntag, 3. Mai (18 Uhr).

Schauspieler und das Team hinter den Kulissen

Es spielten: David Rombach, Eva Eischet, André Mertens, Arne Schön, Alina Rombach, Nina Cischatko, Kai Stegmann, Kevin Keller, Valeska Sibbel, Kathrin Schönen, Philipp Koriath, Maike Mertens, Judith Lürken, Kevin Kehr, Patrick Kehr, Leon Kollmeyer, Pascal Küchen., Bühnentechnik Patrick und Kevin Kehr, Anna und Wolfgang Grysar; Ton: Andreas Morawietz; Licht: Jessica Dilk, Patrick und Kevin Kehr, Kostüme und Maske: Eva Eischet und Team; Design: Jasmin Huppertz; Souffleuse: Hildegard Stevens.

Theater-Ensemble K.U.L.T. brilliert mit „Krabat“ - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/nordkreis/theater-ensemble-kult-brilliert-mit-krabat-1.1072673#plx1160122868
Alsdorf. Inmitten des stürmischen Schlussbeifalls kam kaum ein Zuschauer um die Feststellung herum: Großartig! Das Theater-Ensemble K.U.L.T. der Marien-Realschule in Alsdorf hatte erneut eine Spitzenleistung abgeliefert. Und das gleich dreimal mit Vorstellungen von „Krabat“.

Das Theaterstück nach dem gleichnamigen Roman von Otfried Preußler wurde nach der Fassung von Nina Achiminov gespielt. Marienschul-Leiterin Susanne Kaempf hatte nicht zu viel versprochen, als sie im Vorfeld von einer ausgezeichneten Aufführung sprach, die sie bereits zur Abschlussprobe gesehen hatte. In der völlig ausverkauften Sporthalle der Schule wurde die schauspielerische Leistung durch Licht- und Tontechniken noch zusätzlich aufgewertet.

Zum Inhalt: Krabat, ein 14-jähriger Waisenjunge gerät in die Fänge der schwarzen Magie. Als er einwilligt, auf der Mühle am Koselbruch Müllerbursche zu werden. Dort erlernen die Burschen nicht nur das Müllerhandwerk, sondern auch eine andere geheimnisvolle Kunst: Die schwarze Magie. Spät erkennt Krabat, dass es um Leben und Tod geht. Aber er ist an die Mühle gefesselt und kann ihr nicht entfliehen. Am Ende kommt es zu einem spannenden Zweikampf. Über dessen Ausgang entscheiden Willenskraft, Treue, Freundschaft und – natürlich – die Liebe.

Der riesige Final-Applaus galt nicht nur dem Ensemble. Viel davon hatte auch Regisseurin und Deutschlehrerin Sigrid Rombach verdient. Zwei weitere Aufführungen gibt es am Samstag 2. Mai (Beginn 20 Uhr) und am Sonntag, 3. Mai (18 Uhr).

Schauspieler und das Team hinter den Kulissen

Es spielten: David Rombach, Eva Eischet, André Mertens, Arne Schön, Alina Rombach, Nina Cischatko, Kai Stegmann, Kevin Keller, Valeska Sibbel, Kathrin Schönen, Philipp Koriath, Maike Mertens, Judith Lürken, Kevin Kehr, Patrick Kehr, Leon Kollmeyer, Pascal Küchen., Bühnentechnik Patrick und Kevin Kehr, Anna und Wolfgang Grysar; Ton: Andreas Morawietz; Licht: Jessica Dilk, Patrick und Kevin Kehr, Kostüme und Maske: Eva Eischet und Team; Design: Jasmin Huppertz; Souffleuse: Hildegard Stevens.

Theater-Ensemble K.U.L.T. brilliert mit „Krabat“ - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/nordkreis/theater-ensemble-kult-brilliert-mit-krabat-1.1072673#plx1160122868
Alsdorf. Inmitten des stürmischen Schlussbeifalls kam kaum ein Zuschauer um die Feststellung herum: Großartig! Das Theater-Ensemble K.U.L.T. der Marien-Realschule in Alsdorf hatte erneut eine Spitzenleistung abgeliefert. Und das gleich dreimal mit Vorstellungen von „Krabat“.

Das Theaterstück nach dem gleichnamigen Roman von Otfried Preußler wurde nach der Fassung von Nina Achiminov gespielt. Marienschul-Leiterin Susanne Kaempf hatte nicht zu viel versprochen, als sie im Vorfeld von einer ausgezeichneten Aufführung sprach, die sie bereits zur Abschlussprobe gesehen hatte. In der völlig ausverkauften Sporthalle der Schule wurde die schauspielerische Leistung durch Licht- und Tontechniken noch zusätzlich aufgewertet.

Zum Inhalt: Krabat, ein 14-jähriger Waisenjunge gerät in die Fänge der schwarzen Magie. Als er einwilligt, auf der Mühle am Koselbruch Müllerbursche zu werden. Dort erlernen die Burschen nicht nur das Müllerhandwerk, sondern auch eine andere geheimnisvolle Kunst: Die schwarze Magie. Spät erkennt Krabat, dass es um Leben und Tod geht. Aber er ist an die Mühle gefesselt und kann ihr nicht entfliehen. Am Ende kommt es zu einem spannenden Zweikampf. Über dessen Ausgang entscheiden Willenskraft, Treue, Freundschaft und – natürlich – die Liebe.

Der riesige Final-Applaus galt nicht nur dem Ensemble. Viel davon hatte auch Regisseurin und Deutschlehrerin Sigrid Rombach verdient. Zwei weitere Aufführungen gibt es am Samstag 2. Mai (Beginn 20 Uhr) und am Sonntag, 3. Mai (18 Uhr).

Schauspieler und das Team hinter den Kulissen

Es spielten: David Rombach, Eva Eischet, André Mertens, Arne Schön, Alina Rombach, Nina Cischatko, Kai Stegmann, Kevin Keller, Valeska Sibbel, Kathrin Schönen, Philipp Koriath, Maike Mertens, Judith Lürken, Kevin Kehr, Patrick Kehr, Leon Kollmeyer, Pascal Küchen., Bühnentechnik Patrick und Kevin Kehr, Anna und Wolfgang Grysar; Ton: Andreas Morawietz; Licht: Jessica Dilk, Patrick und Kevin Kehr, Kostüme und Maske: Eva Eischet und Team; Design: Jasmin Huppertz; Souffleuse: Hildegard Stevens.

Theater-Ensemble K.U.L.T. brilliert mit „Krabat“ - Lesen Sie mehr auf:
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Alsdorf. Inmitten des stürmischen Schlussbeifalls kam kaum ein Zuschauer um die Feststellung herum: Großartig! Das Theater-Ensemble K.U.L.T. der Marien-Realschule in Alsdorf hatte erneut eine Spitzenleistung abgeliefert. Und das gleich dreimal mit Vorstellungen von „Krabat“.

Das Theaterstück nach dem gleichnamigen Roman von Otfried Preußler wurde nach der Fassung von Nina Achiminov gespielt. Marienschul-Leiterin Susanne Kaempf hatte nicht zu viel versprochen, als sie im Vorfeld von einer ausgezeichneten Aufführung sprach, die sie bereits zur Abschlussprobe gesehen hatte. In der völlig ausverkauften Sporthalle der Schule wurde die schauspielerische Leistung durch Licht- und Tontechniken noch zusätzlich aufgewertet.

Zum Inhalt: Krabat, ein 14-jähriger Waisenjunge gerät in die Fänge der schwarzen Magie. Als er einwilligt, auf der Mühle am Koselbruch Müllerbursche zu werden. Dort erlernen die Burschen nicht nur das Müllerhandwerk, sondern auch eine andere geheimnisvolle Kunst: Die schwarze Magie. Spät erkennt Krabat, dass es um Leben und Tod geht. Aber er ist an die Mühle gefesselt und kann ihr nicht entfliehen. Am Ende kommt es zu einem spannenden Zweikampf. Über dessen Ausgang entscheiden Willenskraft, Treue, Freundschaft und – natürlich – die Liebe.

Der riesige Final-Applaus galt nicht nur dem Ensemble. Viel davon hatte auch Regisseurin und Deutschlehrerin Sigrid Rombach verdient. Zwei weitere Aufführungen gibt es am Samstag 2. Mai (Beginn 20 Uhr) und am Sonntag, 3. Mai (18 Uhr).

Schauspieler und das Team hinter den Kulissen

Es spielten: David Rombach, Eva Eischet, André Mertens, Arne Schön, Alina Rombach, Nina Cischatko, Kai Stegmann, Kevin Keller, Valeska Sibbel, Kathrin Schönen, Philipp Koriath, Maike Mertens, Judith Lürken, Kevin Kehr, Patrick Kehr, Leon Kollmeyer, Pascal Küchen., Bühnentechnik Patrick und Kevin Kehr, Anna und Wolfgang Grysar; Ton: Andreas Morawietz; Licht: Jessica Dilk, Patrick und Kevin Kehr, Kostüme und Maske: Eva Eischet und Team; Design: Jasmin Huppertz; Souffleuse: Hildegard Stevens.

Theater-Ensemble K.U.L.T. brilliert mit „Krabat“ - Lesen Sie mehr auf:
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Alsdorf. Inmitten des stürmischen Schlussbeifalls kam kaum ein Zuschauer um die Feststellung herum: Großartig! Das Theater-Ensemble K.U.L.T. der Marien-Realschule in Alsdorf hatte erneut eine Spitzenleistung abgeliefert. Und das gleich dreimal mit Vorstellungen von „Krabat“.

Das Theaterstück nach dem gleichnamigen Roman von Otfried Preußler wurde nach der Fassung von Nina Achiminov gespielt. Marienschul-Leiterin Susanne Kaempf hatte nicht zu viel versprochen, als sie im Vorfeld von einer ausgezeichneten Aufführung sprach, die sie bereits zur Abschlussprobe gesehen hatte. In der völlig ausverkauften Sporthalle der Schule wurde die schauspielerische Leistung durch Licht- und Tontechniken noch zusätzlich aufgewertet.

Zum Inhalt: Krabat, ein 14-jähriger Waisenjunge gerät in die Fänge der schwarzen Magie. Als er einwilligt, auf der Mühle am Koselbruch Müllerbursche zu werden. Dort erlernen die Burschen nicht nur das Müllerhandwerk, sondern auch eine andere geheimnisvolle Kunst: Die schwarze Magie. Spät erkennt Krabat, dass es um Leben und Tod geht. Aber er ist an die Mühle gefesselt und kann ihr nicht entfliehen. Am Ende kommt es zu einem spannenden Zweikampf. Über dessen Ausgang entscheiden Willenskraft, Treue, Freundschaft und – natürlich – die Liebe.

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Alsdorf. Inmitten des stürmischen Schlussbeifalls kam kaum ein Zuschauer um die Feststellung herum: Großartig! Das Theater-Ensemble K.U.L.T. der Marien-Realschule in Alsdorf hatte erneut eine Spitzenleistung abgeliefert. Und das gleich dreimal mit Vorstellungen von „Krabat“.

Das Theaterstück nach dem gleichnamigen Roman von Otfried Preußler wurde nach der Fassung von Nina Achiminov gespielt. Marienschul-Leiterin Susanne Kaempf hatte nicht zu viel versprochen, als sie im Vorfeld von einer ausgezeichneten Aufführung sprach, die sie bereits zur Abschlussprobe gesehen hatte. In der völlig ausverkauften Sporthalle der Schule wurde die schauspielerische Leistung durch Licht- und Tontechniken noch zusätzlich aufgewertet.

Zum Inhalt: Krabat, ein 14-jähriger Waisenjunge gerät in die Fänge der schwarzen Magie. Als er einwilligt, auf der Mühle am Koselbruch Müllerbursche zu werden. Dort erlernen die Burschen nicht nur das Müllerhandwerk, sondern auch eine andere geheimnisvolle Kunst: Die schwarze Magie. Spät erkennt Krabat, dass es um Leben und Tod geht. Aber er ist an die Mühle gefesselt und kann ihr nicht entfliehen. Am Ende kommt es zu einem spannenden Zweikampf. Über dessen Ausgang entscheiden Willenskraft, Treue, Freundschaft und – natürlich – die Liebe.

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Das Theaterstück nach dem gleichnamigen Roman von Otfried Preußler wurde nach der Fassung von Nina Achiminov gespielt. Marienschul-Leiterin Susanne Kaempf hatte nicht zu viel versprochen, als sie im Vorfeld von einer ausgezeichneten Aufführung sprach, die sie bereits zur Abschlussprobe gesehen hatte. In der völlig ausverkauften Sporthalle der Schule wurde die schauspielerische Leistung durch Licht- und Tontechniken noch zusätzlich aufgewertet.

Zum Inhalt: Krabat, ein 14-jähriger Waisenjunge gerät in die Fänge der schwarzen Magie. Als er einwilligt, auf der Mühle am Koselbruch Müllerbursche zu werden. Dort erlernen die Burschen nicht nur das Müllerhandwerk, sondern auch eine andere geheimnisvolle Kunst: Die schwarze Magie. Spät erkennt Krabat, dass es um Leben und Tod geht. Aber er ist an die Mühle gefesselt und kann ihr nicht entfliehen. Am Ende kommt es zu einem spannenden Zweikampf. Über dessen Ausgang entscheiden Willenskraft, Treue, Freundschaft und – natürlich – die Liebe.

Theater-Ensemble K.U.L.T. brilliert mit „Krabat“ - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/nordkreis/theater-ensemble-kult-brilliert-mit-krabat-1.1072673#plx575848872
Alsdorf. Inmitten des stürmischen Schlussbeifalls kam kaum ein Zuschauer um die Feststellung herum: Großartig! Das Theater-Ensemble K.U.L.T. der Marien-Realschule in Alsdorf hatte erneut eine Spitzenleistung abgeliefert. Und das gleich dreimal mit Vorstellungen von „Krabat“.

Das Theaterstück nach dem gleichnamigen Roman von Otfried Preußler wurde nach der Fassung von Nina Achiminov gespielt. Marienschul-Leiterin Susanne Kaempf hatte nicht zu viel versprochen, als sie im Vorfeld von einer ausgezeichneten Aufführung sprach, die sie bereits zur Abschlussprobe gesehen hatte. In der völlig ausverkauften Sporthalle der Schule wurde die schauspielerische Leistung durch Licht- und Tontechniken noch zusätzlich aufgewertet.

Zum Inhalt: Krabat, ein 14-jähriger Waisenjunge gerät in die Fänge der schwarzen Magie. Als er einwilligt, auf der Mühle am Koselbruch Müllerbursche zu werden. Dort erlernen die Burschen nicht nur das Müllerhandwerk, sondern auch eine andere geheimnisvolle Kunst: Die schwarze Magie. Spät erkennt Krabat, dass es um Leben und Tod geht. Aber er ist an die Mühle gefesselt und kann ihr nicht entfliehen. Am Ende kommt es zu einem spannenden Zweikampf. Über dessen Ausgang entscheiden Willenskraft, Treue, Freundschaft und – natürlich – die Liebe.

Theater-Ensemble K.U.L.T. brilliert mit „Krabat“ - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/nordkreis/theater-ensemble-kult-brilliert-mit-krabat-1.1072673#plx575848872s
Alsdorf. Inmitten des stürmischen Schlussbeifalls kam kaum ein Zuschauer um die Feststellung herum: Großartig! Das Theater-Ensemble K.U.L.T. der Marien-Realschule in Alsdorf hatte erneut eine Spitzenleistung abgeliefert. Und das gleich dreimal mit Vorstellungen von „Krabat“.

Das Theaterstück nach dem gleichnamigen Roman von Otfried Preußler wurde nach der Fassung von Nina Achiminov gespielt. Marienschul-Leiterin Susanne Kaempf hatte nicht zu viel versprochen, als sie im Vorfeld von einer ausgezeichneten Aufführung sprach, die sie bereits zur Abschlussprobe gesehen hatte. In der völlig ausverkauften Sporthalle der Schule wurde die schauspielerische Leistung durch Licht- und Tontechniken noch zusätzlich aufgewertet.

Zum Inhalt: Krabat, ein 14-jähriger Waisenjunge gerät in die Fänge der schwarzen Magie. Als er einwilligt, auf der Mühle am Koselbruch Müllerbursche zu werden. Dort erlernen die Burschen nicht nur das Müllerhandwerk, sondern auch eine andere geheimnisvolle Kunst: Die schwarze Magie. Spät erkennt Krabat, dass es um Leben und Tod geht. Aber er ist an die Mühle gefesselt und kann ihr nicht entfliehen. Am Ende kommt es zu einem spannenden Zweikampf. Über dessen Ausgang entscheiden Willenskraft, Treue, Freundschaft und – natürlich – die Liebe.

Theater-Ensemble K.U.L.T. brilliert mit „Krabat“ - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/nordkreis/theater-ensemble-kult-brilliert-mit-krabat-1.1072673#plx575848872

Alsdorf. Inmitten des stürmischen Schlussbeifalls kam kaum ein Zuschauer um die Feststellung herum: Großartig! Das Theater-Ensemble K.U.L.T. der Marien-Realschule in Alsdorf hatte erneut eine Spitzenleistung abgeliefert. Und das gleich dreimal mit Vorstellungen von „Krabat“.

Das Theaterstück nach dem gleichnamigen Roman von Otfried Preußler wurde nach der Fassung von Nina Achiminov gespielt. Marienschul-Leiterin Susanne Kaempf hatte nicht zu viel versprochen, als sie im Vorfeld von einer ausgezeichneten Aufführung sprach, die sie bereits zur Abschlussprobe gesehen hatte. In der völlig ausverkauften Sporthalle der Schule wurde die schauspielerische Leistung durch Licht- und Tontechniken noch zusätzlich aufgewertet.

Zum Inhalt: Krabat, ein 14-jähriger Waisenjunge gerät in die Fänge der schwarzen Magie. Als er einwilligt, auf der Mühle am Koselbruch Müllerbursche zu werden. Dort erlernen die Burschen nicht nur das Müllerhandwerk, sondern auch eine andere geheimnisvolle Kunst: Die schwarze Magie. Spät erkennt Krabat, dass es um Leben und Tod geht. Aber er ist an die Mühle gefesselt und kann ihr nicht entfliehen. Am Ende kommt es zu einem spannenden Zweikampf. Über dessen Ausgang entscheiden Willenskraft, Treue, Freundschaft und – natürlich – die Liebe.

Der riesige Final-Applaus galt nicht nur dem Ensemble. Viel davon hatte auch Regisseurin und Deutschlehrerin Sigrid Rombach verdient. Zwei weitere Aufführungen gibt es am Samstag 2. Mai (Beginn 20 Uhr) und am Sonntag, 3. Mai (18 Uhr).

Schauspieler und das Team hinter den Kulissen

Es spielten: David Rombach, Eva Eischet, André Mertens, Arne Schön, Alina Rombach, Nina Cischatko, Kai Stegmann, Kevin Keller, Valeska Sibbel, Kathrin Schönen, Philipp Koriath, Maike Mertens, Judith Lürken, Kevin Kehr, Patrick Kehr, Leon Kollmeyer, Pascal Küchen., Bühnentechnik Patrick und Kevin Kehr, Anna und Wolfgang Grysar; Ton: Andreas Morawietz; Licht: Jessica Dilk, Patrick und Kevin Kehr, Kostüme und Maske: Eva Eischet und Team; Design: Jasmin Huppertz; Souffleuse: Hildegard Stevens.

 

 

Quelle: http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/nordkreis/theater-ensemble-kult-brilliert-mit-krabat-1.1072673

Schauspielerische Glanzleistung

Die Darsteller der Marienschule lieferten eine begeisternde Vorstellung ab. Foto: Sigi Malinowski

Alsdorf. Inmitten des stürmischen Schlussbeifalls kam kaum ein Zuschauer um die Feststellung herum: Großartig! Das Theater-Ensemble K.U.L.T. der Marien-Realschule in Alsdorf hatte erneut eine Spitzenleistung abgeliefert.

Und das gleich drei Mal mit der Vorstellung von „Krabat“. Das Theaterstück nach dem gleichnamigen Roman von Otfried Preußler wurde nach der Fassung von Nina Achiminov gespielt.

Schulleiterin hatte nicht zu viel versprochen

Marienschulleiterin Susanne Kaempf hatte nicht zu viel versprochen, als sie im Vorfeld von einer ausgezeichneten Aufführung sprach, die sie bereits zur Abschlussprobe gesehen hatte. In der völlig ausverkauften Sporthalle der Schule wurde die schauspielerische Leistung durch Licht- und Tontechniken noch zusätzlich aufgewertet. Zum Inhalt: Krabat, ein 14-jähriger Waisenjunge gerät in die Fänge der schwarzen Magie. Als er einwilligt, auf der Mühle am Koselbruch Müllerbursche zu werden. Dort erlernen die Burschen nicht nur das Müllerhandwerk sondern auch eine andere geheimnisvolle Kunst: Die schwarze Magie. Spät erkennt Krabat, dass es um Leben und Tod geht. Aber er ist an die Mühle gefesselt und kann ihr nicht entfliehen. Am Ende kommt es zu einem spannenden Zweikampf. Über dessen Ausgang entscheiden Willenskraft, Treue, Freundschaft und – natürlich – die Liebe.

Großer Applaus für das gesamte Ensemble

Der riesige Final-Applaus galt nicht nur dem Ensemble. Mindestens 50 Prozent davon hatte auch Regisseurin und Deutschlehrerin Sigrid Rombach verdient. Zwei weitere Aufführungen gibt es am Samstag 2. Mai (Beginn 20 Uhr und am Sonntag, 3. Mai (18 Uhr). Es spielten: David Rombach, Eva Eischet, André Mertens, Arne Schön, Alina Rombach, Nina Cischatko, Kai Stegmann, Kevin Keller, Valeska Sibbel, Kathrin Schönen, Philipp Koriath, Maike Mertens, Judith Lürken, Kevin Kehr, Patrick Kehr, Leon Kollmeyer, Pascal Küchen., Bühnentechnik Patrick und Kevin Kehr, Anna und Wolfgang Grysar; Ton: Andreas Morawietz; Licht: Jessica Dilk, Patrick und Kevin Kehr, Kostüme und Maske: Eva Eischet und Team; Design: Jasmin Huppertz; Souffleuse: Hildegard Stevens.

(mas)

 

Quelle: http://epaper.supersonntag.de/ausgaben/index.php?datum=20150426&ausgabe=ssv-l1&seite=17&artikelid=385540439&mainaction=&anaviaction=seitenvorschau&aressort[0]=L1_19%20-%20L1_Suso19

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